Die Liebe zu Hunden
Schon als Kind bin ich auf den Hund gekommen, denn ich wuchs mit einem Deutschen Schäferrüden auf, der niemanden an sich heran ließ - nur mich. Er war aus diesem Grunde recht unerzogen und ich war noch nicht in der Lage ihm etwas zu lernen, aber instinktmäßig habe ich bei ihm den richtigen Zugang gefunden.
Jahre danach habe ich endlich meinen eigenen Hund bekommen. Mara, meine Schäferhündin. Von Anfang an war es mir wichtig, ihr gutes Benehmen beizubringen und deshalb besuchte ich, als sie 9 Monate alt war, einen Abrichteverein. Weil wir beide ein gutes Team waren, kamen wir zum Hunde- und Turniersport und so konnte ich mir eine Menge an Wissen aneignen.
Es folgten viele Jahre ohne Hund. Dann zog kurzfristig Felix bei mir ein. Leider war uns kein langes Zusammenleben bestimmt.
Im Jahr 2005 war es dann endlich wieder so weit - ich habe mich für eine Spinone-Hündin namens "Cortesiea Berboss" entschieden. Meine "Gioia" (die Freude) wie sie genannt wird ist etwas ganz besonderes.
Sie hat mir bisher nur Freude und Liebe geschenkt und ich habe es keine Sekunde bereut, mich für diese Rasse entschieden zu haben. Wir sind ein Team geworden, welches sich gegenseitig auf einander verlassen kann. Sie ist gesund, wunderschön und hat sich als Mutter von neun gesunden und klugen Welpen hervorragend gemacht.
Wenn Sie mehr über den Spinone und seine Vorzüge erfahren wollen, lesen Sie nach bei "Gioia" oder kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen.

- Sonja

- Auf einer Ausstellung

- Beim Zughundetraining

- Gioia in der Therapiehundeausbildung

- Mit Freunden unterwegs

- Mara, mein erster Hund

- Felix, mein zweiter










